Handwerk, das Generationen verbindet
Was als Familientradition begann, ist heute eine Werkstatt, die alte Techniken bewahrt und gleichzeitig neue Wege geht. Wir verstehen uns nicht als Museum, sondern als lebendiges Handwerk.
Die Materialien kommen aus regionalen Quellen. Unsere Weide wächst an Flussufern in der näheren Umgebung, Rattan beziehen wir von zertifizierten Lieferanten, die nachhaltige Bewirtschaftung garantieren.
Jede Faser hat ihre eigene Logik. Wir arbeiten mit den natürlichen Eigenschaften, nicht gegen sie. Das macht unsere Körbe stabil und langlebig.
Ein guter Korb entsteht nicht in Eile. Manche Stücke brauchen Tage, bis Form und Funktion zusammenfinden. Diese Geduld ist Teil unserer Arbeitsweise.
Flechten lernt man nicht aus Büchern. Deshalb bieten wir Kurse an, in denen wir unser Wissen direkt weitergeben – von Hand zu Hand.
Wir sehen uns als Teil einer Bewegung, die bewussten Konsum und nachhaltiges Handwerk schätzt. Jeder Korb, der bei uns entsteht, ist eine Alternative zu industrieller Massenware.
Dabei geht es nicht um Nostalgie. Es geht darum, Dinge zu schaffen, die länger halten als eine Saison. Die repariert werden können, wenn sie beschädigt sind. Die am Ende ihres Lebens kompostierbar sind.
Das Flechten selbst ist für uns mehr als Technik. Es ist eine meditative Tätigkeit, bei der Rhythmus und Wiederholung zu einer Form von Achtsamkeit werden.
Wir arbeiten ohne feste Hierarchien. Jeder bringt seine Stärken ein – ob beim Materialeinkauf, in der Fertigung oder in der Kundenberatung. Das macht uns flexibel und authentisch.
Unsere Materialien sind biologisch abbaubar. Wir verwenden keine synthetischen Beschichtungen, keine chemischen Färbemittel. Was aus der Natur kommt, kann zu ihr zurückkehren.
Beim Materialeinkauf achten wir auf kurze Wege. Unsere Weide stammt aus der Region, Rattan und andere Importmaterialien nur von Lieferanten, die ökologische Standards nachweisen können.
Besuchen Sie unsere Werkstatt oder buchen Sie einen Kurs. Wir freuen uns auf den persönlichen Austausch.